Satzung

S a t z u n g

des Turn- und Sportverein1890 Rumbeck e.V.

I. Allgemeiner Teil:

§ 1

Name und Sitz

Der Verein führt den Namen

 

Turn- und Sportverein 1890 Rumbeck e.V.

(Abkürzung: TuS Rumbeck e.V.)

 

und hat seinen Sitz in Arnsberg-Rumbeck.

 

Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht in Arnsberg eingetragen.

 

§ 2

Gründung, Aufgabe und Zweck, Gemeinnützigkeit

 

(1) Der Turn- und Sportverein 1890 Rumbeck e.V. baut auf die Tradition des 1890 gegründeten Turn­vereins auf.

 

(2) Aufgabe und Zweck des Vereins ist es, durch Ausübung und Verbreitung der Leibesübungen die körperliche, geistige und sittliche Ertüchtigung der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend, zu he­ben und zu fördern.

Zur Durchführung seiner Aufgaben tritt der Verein in engste Fühlungnahme mit den anderen örtli­chen Vereinen sowie in Beziehung zu Elternhaus und Schule.

 

(3) Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Dritten Abschnittes „Steu­erbegünstigte Zwecke“, §§ 51 – 68 der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Alle Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhal­ten keine Gewinnanteile. Es dürfen keine Personen durch unverhältnismäßig hohe Vergütun­gen begünstigt werden.

 

(4) Der Verein ist parteipolitisch, konfessionell und rassisch neutral.

 

(5) Die Vereinsfarben sind rot-weiß.

 

§ 3

Geschäftsjahr

 

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 4

Abteilungen

 

Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen.

Diese werden von Abteilungsleitern geleitet.

Die Abteilungsleiter sind dem Vorstand des Vereins gegenüber verantwortlich und auf Verlangen des Vorstandes diesem jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.

Die Abteilungen können sich eine eigene Geschäftsordnung geben und sind berechtigt, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungs- und Aufnahmebeitrag zu erheben.

Die Abteilungsleiter werden in der Mitgliederversammlung gewählt.

Falls eine Abteilung sich eine eigene Geschäftsordnung gegeben hat, findet die Wahl des Abteilungs­leiters in der Abteilungsversammlung nach dem in der Geschäftsordnung bestimmten Wahlmodus statt. Die Wahl bedarf einer formellen Bestätigung durch die nächste Mitgliederversammlung.

Der Verein ist Mitglied der zuständigen Landesfachverbände im Landessportbund Nordrhein-Westfa­len oder wird bei Erweiterung des Sportbetriebes die Mitgliedschaft beantragen.

Die Mitgliedschaft ist den einzelnen Abteilungen des TuS Rumbeck zieht automatisch die Mitglied­schaft in den Fachverbänden nach sich, denen die Abteilungen als Mitglieder angehören.

 

 

II. Mitgliedschaft im Verein:

 

§ 5

Erwerb der Mitgliedschaft

 

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden.

 

(2) Die Mitgliedschaft im Verein ist schriftlich zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der ge­schäftsführende Vorstand. Geht dem Antragsteller nicht binnen 4 Wochen nach Eingang des An­trages beim geschäftsführenden Vorstand eine Ablehnung zu, ist er ab dem in seinem Antrag fest­gelegten Tag Mitglied des Vereins.

Bei einer Ablehnung des Antrages auf Aufnahme in den Verein ist der geschäftsführende Vorstand verpflichtet, die Gründe der Ablehnung schriftlich mitzuteilen.

Gegen diese Ablehnung hat der Antragsteller das Recht, binnen einer Frist von 1 Monat Einspruch beim geschäftsführenden Vorstand zu erheben.

Über diesen Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig.

 

(3) Mit dem Beitritt zum Verein unterwirft sich jedes Mitglied den Bestimmungen dieser Satzung.

 

§ 6

Verlust der Mitgliedschaft

 

(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt, durch Ausschluß aus dem Verein oder durch Auflö­sung des Vereins.

 

(2) Ein Austritt aus dem Verein ist nur zum Schluß eines Kalenderjahres möglich, wenn der Austritt bis spätestens 6 Wochen vorher erklärt wird.

Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden Kalenderjahres zu er­füllen.

Die Austrittserklärung ist schriftlich an den geschäftsführenden Vorstand zu richten.

 

(3) Ein Mitglied kann durch den Vorstand nach vorheriger Anhörung mit sofortiger Wirkung ausge­schlossen werden:

 

1. wegen Nichtbefolgen satzungsgemäßer Verpflichtungen oder Nichtbefolgen von Anordnungen des Vorstandes;

2. wegen Nichtzahlung des Jahresbeitrages trotz schriftlicher Aufforderung; Rückstände sind nachzu­zahlen;

3. wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder wegen unsportlichen Verhaltens;

4. wegen unehrenhafter Handlungen.

 

(4) Das Mitglied hat das Recht, binnen 1 Monat schriftlich gegen den Ausschluß Einspruch beim ge­schäftsführenden Vorstand zu erheben.

 

Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig.

 

§ 7

Ehrenmitgliedschaft

 

Die Mitgliederversammlung kann auf Vorschlag des Vorstandes mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen Stimmen ein Mitglied zum Ehrenmitglied oder Ehrenvorstandsmitglied ernennen.

 

Die Ehrenmitgliedschaft kann nur für besondere Verdienste um das Vereinswesen verliehen werden.

 

Die Ehrenmitglieder haben die Rechte ordentlicher Mitglieder, sind aber von der Beitragspflicht befreit.

 

§ 8

(1) Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge. Zusätzlich können Umlagen, Kursgebühren und Sonder­beiträge für bestimmte Leistungen des Vereins erhoben werden. Über Höhe und Fälligkeit der Mit­gliedsbeiträge sowie das Erheben von Sonderbeiträgen und Umlagen entscheidet die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes. Ferner ist der Verein berechtigt, Rücklast­schriftgebühren und durch die Rücklastschrift entstehende Kosten in Rechnung zu stellen. Von Mitgliedern, die keine Einzugsermächtigung erteilen, kann eine Gebühr für Rechnungsstellung ge­fordert werden.

 

(2) Der Mitgliedsbeitrag ist ein Jahresbeitrag und ist jeweils am 1. Januar eines jeden Jahres fällig. Er wird durch Bankeinzug erhoben. Über Ausnahmen von dieser Regelung entscheidet auf Antrag der geschäftsführende Vorstand. Rückständige Beiträge und Gebühren können nach vorangegange­nem Mahnverfahren auf dem Rechtswege eingetrieben werden. Dadurch entstehende Kosten sind zusätzlich zu zahlen.

 

(3) Bei Neueintritt sind Beiträge und Gebühren zu Beginn der Mitgliedschaft fällig.

 

Über Ausnahmen von diesen Regelungen, insbesondere auch über Stundungen oder Erlass von Mit­glieds­beiträgen, Sonderbeiträgen, Gebühren oder Umlagen, entscheidet in Einzelfällen der ge­schäftsführende Vorstand. Näheres regelt die Beitragsordnung.“
III. Organe, Verwaltung und Vertretung:

 

§ 9

Organe

 

Organe des Vereins sind:

1. die Mitgliederversammlung

2. der geschäftsführende Vorstand

3. der erweiterte Vorstand

4. der Beirat

 

Ist in dieser Satzung vom „Vorstand“ die Rede, ist damit der erweiterte Vorstand gemeint.

§ 10

Mitgliederversammlung

 

(1) Die stimmberechtigte Mitgliederversammlung besteht aus den Mitgliedern des Vereins, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

 

(2) Zutritt zu den Mitgliederversammlungen hat jedes eingeschriebene Mitglied.

 

(3) Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins.

Sie bestimmt das Vereinsgeschehen und ist insbesondere zuständig für:

 

1. den Erlaß, die Änderung und Aufhebung der Satzung und der Vereinsordnung;

2. die Wahl des Vorstandes;

3. die Entlastung des Vorstandes; Antrag kann von jedem Mitglied gestellt werden;

4. die Wahl der Kassenprüfer;

5. die Festsetzung der Beiträge;

6. die Ernennung von Ehrenmitgliedern und Ehrenvorstandsmitgliedern;

7. die Auflösung des Vereins.

 

(4) Die Mitgliederversammlung ist verpflichtet, über alle Angelegenheiten zu entscheiden, die ihr vom geschäftsführenden Vorstand zur Entscheidung vorgelegt werden. Dies gilt auch für Angelegen­heiten, die zur laufenden Verwaltung des Vereins gehören oder die normalerweise vom Vorstand oder einem seiner Mitglieder zu vertreten sind.

 

(5) Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet alljährlich zu einem Zeitpunkt statt, den der ge­schäftsführende Vorstand festlegt.

Sie ist vom 1. Vorsitzenden einzuberufen. Die Einberufung erfolgt durch öffentliche Bekanntma­chung im Bekanntmachungskasten des Vereins und im jeweiligen Vereinslokal.

Zusätzlich kann sie an anderen geeigneten Stellen in Rumbeck und in der örtlichen Presse erfol­gen.

Die Bekanntmachung hat mindestens 14 Tage vor der Versammlung zu erfolgen.

 

(6) Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschluss-

fähig.

 

(7) Zu einem Beschluß der Mitgliederversammlung ist die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erfor­derlich, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt.

Anträge sind bei Stimmengleichheit abgelehnt.

 

(8) Außerordentliche Mitgliederversammlungen können vom geschäftsführenden Vorstand nach Be­darf angesetzt werden, soweit es im Vereinsinteresse erforderlich ist.

 

Der geschäftsführende Vorstand ist verpflichtet, eine außerordentliche Mitgliederversammlung an­zusetzen, wenn wenigstens 20 der stimmberechtigten Mitglieder es verlangen.

 

Der Antrag ist dem 1. Vorsitzenden schriftlich zuzuleiten. Er muß die erforderliche Zahl der Unter­schriften tragen und die geforderten Verhandlungspunkte mit Begründung enthalten.

 

Die Einberufung erfolgt nach § 10 (5).

 

(9) Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen und der nächsten Mitgliederversammlung zu Annahme vorzulegen ist.

 

§ 11

Geschäftsführender Vorstand

 

(1) Dem geschäftsführenden Vorstand im Sinne des § 26 BGB gehören an:

 

der 1. Vorsitzende

der 1. Geschäftsführer

der 1. Kassenwart

der 2. Vorsitzende.

 

(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den 1. Vorsitzenden,

den 1. Geschäftsführer, den 1. Kassenwart und den 2. Vorsitzenden.

Der 1. Vorsitzende ist allein vertretungsberechtigt.

Der 1. Geschäftsführer, der 1. Kassenwart und der 2. Vorsitzende vertreten den Verein jeweils mit einem weiteren Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes.

 

§ 12

Erweiterter Vorstand

 

(1) Dem erweiterten Vorstand gehören an:

 

1. der geschäftsführende Vorstand

2. der 2. Geschäftsführer

3. der 2. Kassenwart

4. der Sozialwart

5. die Abteilungsleiter.

 

(2) Ist ein Abteilungsleiter Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes, so vertritt sein Stellvertreter seinen Platz im Vorstand.

 

(3) Der 1. Vorsitzende oder im Falle seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende können zu den Vor­standssitzungen jederzeit Mitglieder oder Nichtmitglieder, die nicht Vorstandsmitglieder sind, be­ratend hinzuziehen.

 

§ 13

Wahl und Wahlzeit der Vorstandsmitglieder

 

(1) Die Vorstandsmitglieder werden jeweils für die Dauer von 2 Jahren gewählt.

Gewählt ist, wer eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt.

Wird diese Mehrheit in zwei Wahlgängen von keinem Bewerber erreicht, so ist gewählt, wer in ei­nem weiteren Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigt.

Erhalten im dritten Wahlgang mehrere Bewerber die gleiche Stimmenzahl, so findet eine Stichwahl zwischen diesen Bewerbern statt.

Wahlvorschläge können zum zweiten Wahlgang nicht mehr gemacht werden.

 

Um ein gedeihliches Arbeiten des Vorstandes zu gewährleisten, finden die Wahlen:

 

des 1. Vorsitzenden

des 2. Geschäftsführers

des 2. Kassenwartes

des Abteilungsleiters „Fußball“

des Abteilungsleiters „Turnen“

des Abteilungsleiters „Tennis“

 

in den Jahren mit ungerader Endziffer,

 

 

 

die Wahlen:

 

des 2. Vorsitzenden

des 1. Geschäftsführers

des 1. Kassenwartes

des Abteilungsleiters „Leichtathletik“

des Sozialwartes

 

in den Jahren mit gerader Endziffer statt.

 

(2) Der gesamte Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.

 

(3) Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, so kann der geschäftsführende Vor­stand bis zur Neuwahl ein Vereinsmitglied für das freigewordene Amt ernennen.

 

(4) In den Vorstand kann nur gewählt werden, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat.

 

(5) Wiederwahl – auch mehrfache – ist zulässig.

 

§ 14

Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes

 

Dem geschäftsführenden Vorstand obliegt die Leitung des Vereins.

 

Insbesondere ist er zuständig:

1. für die Durchführung des Beschlüsse der Mitgliederversammlung;

2. für die Aufnahme von Mitgliedern;

3. für alle Entscheidungen, die Vereinsinteressen berühren (laufende Verwaltung);

4. für die Beschlußfassung bezüglich der Geldausgaben des Vereins.

Eilige Ausgaben können vom ersten Vorsitzenden bewilligt werden.

In beiden Fällen ist der 1. Kassenwart zu den nach dem jeweiligen Kassenbestand gegebenen Mög­lichkeiten zu hören.

§ 15

Geschäftsbereich des 1. Vorsitzenden

 

(1) Der 1. Vorsitzende ist Leiter und Repräsentant des Vereins.

Er überwacht die Durchführung der Vereinsaufgaben und bestimmt den Aufgabenbereich der übri­gen Vorstandsmitglieder.

Er kann zur Wahrnehmung von Vereinsaufgaben andere Vereinsmitglieder heranziehen.

Er leitet die Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen.

 

(2) Der 1. Vorsitzende beruft die Vorstandssitzungen ein.

Die Einladung geschieht in der Regel formlos.

 

Eine Vorstandssitzung ist einzuberufen, so oft es die Lage der Geschäfte erfordert oder wenn es von einem Vorstandsmitglied verlangt wird.

§ 16

Aufgaben des 2. Vorsitzenden

(1) Der 2. Vorsitzende übernimmt im Verhinderungsfall die Aufgaben des 1. Vorsitzenden.

 

(2) Der ist insbesondere zuständig für

1. die Vertretung des Vereins im örtlichen Vereinsring,

2. die verantwortliche Leitung von Veranstaltungen außerhalb des normalen Sportbetriebs.

§ 17

Aufgaben des 1. Kassenwartes

 

Der 1. Kassenwart trägt die Verantwortung für die Vereinskasse und die ordnungsgemäße Abwicklung der Kassengeschäfte. Er hat für den rechtzeitigen Eingang der Einnahmen und die rechtzeitige Lei­stung der Ausgaben zu sorgen.

Der Kassenwart ist dem Vorstand gegenüber jederzeit zur Berichterstattung über die Kassenlage ver­pflichtet.

 

§ 18

Kassenprüfer

 

(1) Den Kassenprüfern obliegt die Prüfung der Vereinskasse und der Buchführung. Sie haben in jeder ordentlichen Mitgliederversammlung Bericht über ihre Buch- und Kassenprüfung zu erstatten und gegebenenfalls einen Antrag auf Entlastung des 1. Kassierers zu stellen.

 

(2) Die Amtsdauer der Kassenprüfer beträgt 2 Jahre.

In jeder ordentlichen Mitgliederversammlung wird ein neuer Kassenprüfer gewählt; derjenige, der zu diesem Zeitpunkt bereits 2 Jahre im Amt ist, scheidet aus.

 

§ 18 a

Beirat

 

(1) Der Beirat besteht aus bis zu sechs Personen. Die Mitglieder des Beirates werden vom Vorstand für einen Zeitraum von mindestens 2 Jahre berufen.

Mitglieder des Beirates müssen nicht notwendigerweise Mitglieder des Vereins sein. Mitglieder des Vorstandes können nicht zugleich Mitglieder des Beirates sein.

 

(2) Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten und bei der Erfüllung seiner Aufgaben zu unterstützen. Die Mitglieder des Beirats sind zu den Vorstandssit­zungen einzuladen. Sie haben hier beratende Stimme und Vorschlags- und Antragsrecht.

 

(3) Der Beirat kann sich eine Geschäftsordnung geben und einen Vorsitzenden bestimmen.

 

(4) An den Sitzungen des Beirates nimmt der geschäftsführende Vorstand teil.

 

 

IV. Sonstige Bestimmungen:

 

§ 19

Strafbestimmungen

 

Der Vorstand ist berechtigt, wegen Verstoßes gegen Bestimmungen der Satzung folgende Maßnah­men gegenüber Mitgliedern auszusprechen:

1. Verweis;

2. Disqualifikation bis zu 1 Jahr:

3. ein zeitlich begrenztes oder unbegrenztes Verbot zum Betreten oder Benutzen der

Sportanlagen oder der Geräte

4. Ausschluß aus dem Verein.

§ 20

Vereinsordnung

 

(1) Über den Spielbetrieb und die internen Vereinsangelegenheiten kann eine Vereinsordnung erlas­sen werden. Sie ist von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes zu beschließen.

 

(2) Die Vereinsordnung ist kein Bestandteil der Satzung.

 

§ 21

Satzungsänderung

 

Die Änderung dieser Satzung bedarf eines mit 2/3-Mehrheit gefaßten Beschlusses der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder einer Mitgliederversammlung.

§ 22

Auflösung des Vereins

 

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen außerordentli­chen Mitgliederversammlung erfolgen.

Der Beschluß zur Auflösung erfordert eine ¾ Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglie­der. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.

 

(2) Das Vereinsvermögen fällt bei Auflösung an die Stadt Arnsberg oder deren Rechtsnachfolger.

Es darf nur zu gemeinnützigen Zwecken im Rahmen der Pflege der Leibesübungen verwendet werden oder einem neu zu bildenden Sportverein im Ortsteil Rumbeck zufallen.

Bei der Verfügung über das Vereinsvermögen haben alle zum Zeitpunkt der Auflösung nicht erfüll­ten nachweislichen zivil- oder handelsrechtlichen Verpflichtungen des Vereins Vorrang.